Bereich für Kommentare:

Gästebuch der Agentur für Hochsensible

Franz Sternbald
20.07.2017 16:08:06
Wir sind die Basis einer Pyramide!
Wir sorgen als Produzenten, Konsumenten, als Kunden und Patienten, als Klienten und als potentielle Delinquenten, für den sich beschleunigenden Strom der Waren, Finanzen und Daten, im Stoffwechsel eines 'pyramidalen' Organismus. Nachdem wir das Ertragsnutzenkalkül eines besinnungslosen Fortschritts im Wachstum verinnerlicht haben, empfinden wir den Raub der Selbstbestimmung und Identität nicht mehr als Verlust. Auf die atomare Einheit der Existenz reduziert, reihen wir uns ein, in die weltweiten Ströme der dynamischen Massen. Dabei steht die Isolation im Nahfeld der Beziehungen, in einem krassen Gegensatz zur Identifikation mit einem globalen Bewußtsein. Über die Instrumentalisierung religiöser Bedürfnisse, werden die Menschen zur Opferung der eigenen Identität gerufen, und zum Dienst für einen allumfassenden Welt-Ethos vorbereitet
Wer sich nicht von Verschwörungstheorien verwirren lassen will, dem hebt sich mit „Das pyramidale Prinzip 2.0“ von Franz Sternbald der Schleier, und gewährt dem Leser einen unverstellten Blick auf das Wesen des Willens zur Macht! Gleichzeitig ist es ein leidenschaftliches Plädoyer für einen aufgeklärten Glauben, der sich, nach Kierkegaard, auch dem fundamentalen Zweifel stellen muß, sowie die Rettung der Würde des Individuums, gegen die kollektive Vereinnahmung, und seiner Zurichtung für die Zwecke eines globalen Marktes. Hier wird der Versuch unternommen, das Bewußtsein von einem Erlösungsbedürfnis aus der ‚Selbstentzweiung’ des Willens in der Natur zu erklären, und die Selbstentfremdung des Menschen aus seiner ‚Seinsvergessenheit’. Dem überzeugten Christen verschafft die Beschäftigung mit der Analyse des Willens zur Macht von Schopenhauer, über Nietzsche bis Heidegger, ein freieres Auge. Deren Aktualität steht nicht im Widerspruch zu einer christlichen Deutung der Weltgeschichte, sondern liefert vielmehr deren Bestätigung. L.G. Sternbald
B H
25.03.2016 11:41:29
Hallo Herr Hötzel,
vielen Dank für die schönen Worte auf Ihrer Seite! Viele Punkte, mit denen ich mich sehr gut identifizieren kann.
Da ich gerade dabei bin, das Thema HSP/Scanner kennen zu lernen, finde ich Ihre "Agentur" wundervoll und bin sehr dankbar diese gefunden zu haben!
Aktuell versuche ich herauszufinden, was ich beruflich weiter tun möchte, sobald ich an der Baustelle weiter bin, werde ich mich damit beschäftigen, die Popularität des Themas mit voranzutreiben. Über Anstöße, wie ich das jetzt schon unterstützen kann, freue ich mich sehr!
Herzliche Grüße
B. H.
Nathalie Schumann
22.08.2015 15:05:52
Hallo, liebes Team von der Hochsensiblen-Agentur!

Ein sehr sympathischer Auftritt, mein Kompliment. Ich weiß seit einigen Jahren, was "mit mir nicht stimmt", aber mir fehlen Zeit und Geld, um mich mit der Thematik noch tiefergehender zu befassen. Ich weiß, dass ich hochsensibel und außerdem eine Scannerpersönlichkeit bin, ich weiß, dass mein Sohn hochsensibel ist. Seit ich diese grundlegende Erkenntnis hatte, beschäftige ich mich vorranging mit der Frage, wie man es möglich machen kann, die Hochsensibilität positiv zu begreifen. Als Begabung, nicht als Last. Im Alltag treffe ich, ob im engeren Familienkreis oder im losen Bekanntenkreis, vorrangig auf Unverständnis und negatives Feedback. Im beruflichen Umfeld sowie im medizinischen Bereich geht es mir ähnlich. Ich denke, dass man diesen Umstand verbessern kann, indem man mehr über Hochsensibilität spricht. Das ist eine Art Teufelskreis, denn Hochsensible, die sich unverstanden oder abgelehnt fühlen, neigen nun einmal dazu, sich zurückzuziehen. Darum finde ich die Existenz von Angeboten wie ihrem besonders positiv und hilfreich. Ich sagte gerade kürzlich zu einer ebenfalls hochsensiblen Freundin, die wie ich Autorin ist: "Es müsste ein Jobcoaching geben für Kreative, Hochsensible wie uns. Speziell ausgerichtet auf unsere Problemstellungen. Das wäre was."
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Zuspruch für das, was sie tun. Der Link zu ihrer Seite wandert in meine Merkliste.
Herzlichst, N. Schumann
Cathrin Cathrin
13.07.2015 21:06:41
Guten Tag,

es war eine Erleichterung zu erfahren, dass es auch andere Menschen gibt, die sensible Antennen haben und das es eine Veranlagung die man nicht vom Willen her abstellen kann. Zumal ich eigentlich gerade diese Seite auch an mir Schätze. Ich fotografiere sehr gerne.
Man selber gilt für Außenstehende als schwach Sensibelchen, was gerade im Beruf und im System eine Herausforderung ist. Ich selber empfinde mich als stark, denn meine Krankheit kostet Kraft, dass über ein ungewissen Zeitraum zu überstehen. Es gehört sehr viel Kraft dazu mitzuwirken und zu verstehen und zu hoffen, dass man auf einen guten Arzt trifft. Für mich ist das eine Motivation besser auf mich zu achten, dass System macht einem das nicht einfach und die Einsicht meinen Beruf in einer fester Anstellung im Gesundheitswesen an den Nagel zu hängen sich Zeit für sich zu nehmen, ungewiss wie es weiter geht. Aber man ignoriert die Signale, solange bis es nicht mehr geht. Ich gehe am Montag in die Tagesklinik da bei mir eine schweren Depression mit psychotischen Symptomen diagnostiziert wurde.
Wie gesagt meine persönliche Meinung trifft sich voll mit dieser Seite und die Abgrenzung zur Depression. Aber Sie ist für mich persönlich eine große Bereicherung da ich mit meiner schon immer bestandenen Sensibilität akzeptieren und anders umgehen lernen kann. Das ich dann mehr die positiven Seiten fördere und bedenke. Dazu werde ich mir jetzt die Zeit nehmen müssen und wollen. Ich wünsche und hoffe die Forschung hilft allen Betroffenen weiter.
Vielen Dank, für diese Seite. Cathrin
Claudia
23.06.2015 18:16:14
Hallo Gregor,

ich komme gerne!
Ich hatte letztens ein interessantes Erlebnis bei einer Ärztin:
Wir verstanden uns auf Anhieb, ein Scherz folgte dem nächsten, dann gestand sie mir, dass es vor meinem Termin etwas trubelig war, da eine Mutter behandelt werden musste, die ihre fünf Kinder dabei hatte. Sie sagte, danach hätte sie sich erst einmal eine kurze Pause gegönnt. Ich hab sie einfach mal angesprochen, ob die schon mal von Hochsensibilität gehört hätte... .
Sie stutze kurz und mit einem leichten Grinsen sagte sie, sie hätte einen Deiner Artikel gelesen und daraufhin den Test gemacht. Sie hätte wohl immer schon gewusst, dass sie einen "Draht" zu Menschen hat und "in ihnen lesen" kann. Nun kann auch sie es besser einordnen.

Ist das nicht toll? Ich hoffe, Du hast in der Zwischenzeit auch weiteres positives Feedback bekommen!

Viele Grüße!

Claudia
Simone
25.05.2015 20:05:38
Hallo Gregor,
habe gerade eure Homepage zum Thema Hochsensibilität angeschaut und bin begeistert, wie viele Informationen ihr hier zusammengetragen habt.
Vielen Dank auch noch einmal für die heutige "­Erfahrungsaustausch-­Gruppe HSP" in Emmerich, es ist schön andere Menschen zu treffen denen es ähnlich geht. Ich würde mich freuen, von dir/euch auf dem Laufenden gehalten zu werden und freue mich auf weitere Treffen; meine E-Mail-Anschrift kannst du gerne an die anderen Gruppenmitglieder weitergeben.

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet, und noch schöne Pfingsten

Simone
Simon Kowalski
19.05.2015 20:23:20
Hallo, mein Name ist Simon K. (24), ich bin Filmstudent aus NRW und HSP. Ich finde eure Seite sehr interessant und habe vor 6 Monaten festgestellt, dass ich selber ein HSP bin und auch der Eigenschaft des Scanner entspreche, mit 18 habe ich damals das Gymnasium abgebrochen und war professioneller Online-Pokerspieler, mit 21 habe ich alles verloren und litt danach unter dem Burn-out-Syndrom.

Ich finde eure Seite sehr interessant und möchte mich hiermit bei euch bedanken, das ihr euch dem Thema widmend.

Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet, Simon
Gregor Hötzel
23.03.2015 08:25:01
Danke, dass Ihr so zahlreich am gestrigen 1ten Stammtisch erschienen seid. In lockerer Runde mit Tee und Kuchen haben wir unsere Erfahrungen ausgetauscht...
Auf ein Wiedersehen würde ich mich herzlich freuen.
Wenn noch Themenwünsche vorhanden sind, oder Nachbereitung erforderlich ist, bitte melden...
Gregor Hötzel
18.03.2015 22:16:48
Herzlich Willkommen, bei der Agentur für hochsensible Menschen.

Ich lade Euch ein, hier zu verweilen. Solltet Ihr noch Fragen haben, dann scheut Euch nicht mich zu kontaktieren.
Danke.
Kommentar:
Gerne auch Anregungen und konstruktive Krititk.
Anzeigen: 5  10